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Artikelbeschreibung:
Dieses Buch enthält viel Diskussionsstoff über die gegenwärtigen Gemeindestrukturen und Gottesdienste. Wie können wir heute die Gemeinschaft praktisch verwirklichen, die sich Jesus in seinen Gemeinden wünscht? Dieser Frage geht Russell Burrill in seiner gewohnt gründlichen Art nach.
Er zeigt, dass die ersten Christengemeinden bewusst aus Kleingruppen bestanden oder Hausgemeinden waren. Jesus hatte mit seiner Kleingruppe von zwölf Jüngern echte Gemeinschaft modellhaft verwirklicht. In den Gemeinden, die sie gründeten, realisierten sie Jesu Absicht, dass seine Nachfolger in Gemeinschaft leben sollten. Auch im Zentrum des Gottesdienstes stand die Pflege der Gemeinschaft. Kleine Gruppen waren dazu unerlässlich - und sind es auch heute noch.
Dass solche Gemeinschaft kein unerreichbares Ideal der ersten Christengemeinden ist, weist Burrill anhand der methodistischen Gesellschaften und der frühen Adventgemeinden nach. In ihnen wurde weitgehend das neutestamentliche Vorbild der Gemeinschaft umgesetzt. Burrill plädiert nachdrücklich dafür, dass Gemeinden, die im 21. Jahrhundert ihre Aufgabe erfüllen wollen, sich an der Struktur der frühen Christen- und Adventgemeinden orientieren müssen. Sie liefern ein Modell, das auch heute zu echtem Wachstum führt.
Ein Buch nicht nur zum Selbstlesen, sondern auch als Studienbuch für Gemeinderäte und kleine Gruppen geeignet, die sich eine Veränderung in ihren Gemeinden hin zum neutestamentlichen Vorbild wünschen.
140 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
Näheres (Inhalt, Autor, Lese-/Hörprobe) hier
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