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Artikelbeschreibung:
Jeder vierte Bundesbürger durchleidet irgendwann eine depressive Phase. Die Angehörigen empfinden dabei oft eine große Unsicherheit im Umgang mit dem Erkrankten.
Wie soll man sich verhalten? Wie lassen sich Fehler vermeiden? Wie kann man zur Genesung beitragen? Kann ich vielleicht angesteckt werden? Was ist, wenn mir die Kräfte schwinden? Oder die Geduld ausgeht? Wenn einer von uns aus Verzweiflung an Selbstmord denkt? Wie kann ich einen Sinn in der Depression sehen?
Gezeigt wird, wie man Überforderungen vermeiden und seine persönliche Form des Umgangs mit Depression und den davon Betroffenen finden kann.
Eine echte Hilfe
- für Angehörige von depressiv Erkrankten;
- für Seelsorger, die mit Depression konfrontiert werden;
- für jeden, der Depression besser verstehen möchte
168 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
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